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So / Matinée Konzert

Auf der Suche nach dem „Ankommen“ & Oaked

Im Rahmen von Fabian Willi Simons Foto- und Videoreportage AUF DER SUCHE NACH DEM „ANKOMMEN“ darf am Sonntag, dem 29.4. von 15 bis 18 Uhr mit akustischen Klängen von Oaked entspannt werden.

Oaked

Fernbleiben. All der Vielfalt entfliehen, die so viel Eintönigkeit mit sich bringt. Verreisen, ein Schritt nach dem anderen, in die Natur. Nicht nachdenken, einfach sein. Und den Sinnen lauschen. Das soll Oaked sein, das war und ist immer Inspiration. Unbekanntes ergründen und sich treiben lassen, das war Antrieb. Anfang 2014 nahm diese Suche nach dem Ausschaltknopf Gestalt an. Zwei Saitenstreichler brauchten eine Auszeit vom Großstadtdschungel, dieses alles-und-nichts. Wie von selbst erschuf sich ein eigener Klangkosmos. Jetzt stellen die beiden Gitarristen ihr erstes Album „Thuja“ vor.

Auf der Suche nach dem „Ankommen“ (Fabian Willi Simon)

Fabian Willi Simon reist, um anzukommen – bei sich und seiner Kunst. Seine vierwöchige Reise entlang der rauen Ostküste der USA und Kanadas verarbeitet er mit seinem ersten Bildband und gleichnamigen Kurzfilm „Ankommen“.

Fabian Willi Simon ist Teil der Generation Y. Ständig auf der Suche, ständig erreichbar, ständig auf dem Sprung – mit dem Kopf immer beim nächsten Projekt. Mit seinem ersten Bildband nimmt der junge Berliner Fotograf und Filmemacher sein Publikum nun mit auf eine Reise, die ihn aus diesem Muster ausbrechen lässt. 8000 Kilometer ist er entlang der Ostküste der USA in vier Wochen gereist – mal zu Fuß, auf dem Rad, Van, Fernbus. Entstanden ist ein 252-seitiger Bildband der Kontraste. Er vereint authentische Street-Fotografie mit naturdominierten Luftbildern. Beginnend in der pulsierenden Megacity New York über die Küste Maines entlang bis an das raue Cape Breton Kanadas. Dabei transportiert der Bildband die Stimmung der individuellen Orte der Reise durch harte Kontraste. Er verzichtet auf Rahmen und Bildbeschreibungen und lässt seine Bildgewalt im Großformat wirken. Aufnahmen des Spektakels am belebten Broadway stehen dabei der statischen Gleichförmigkeit von Beton und Stahl in New York gegenüber. Die Menschen, die Simon sensibel portraitiert, wirken dabei wie voneinander isolierte Statisten. Gemeinsam ist den Aufnahmen ein bedrückendes Gefühl der Rastlosigkeit, Enge und Anonymität einer Großstadt. Simon lässt die Betrachter so ihre eigene Reise durchleben. Er lässt sie mitfühlen und aufatmen, wenn das nächste Kapitel beginnt. Das Auge findet in der zweiten Hälfte des Bildbandes Ruhe in endlos scheinenden Luftbildern der rohen Natur und Weite Kanadas. Satte Wälder wechseln sich ab mit gewaltigen Steilküsten und den sanften Wellen des Atlantischen Ozeans. Am endlosen vernebelten Martinique Beach findet Fabian Willi Simon das Gefühl, loszulassen und gibt seinem Bildband den Namen „Ankommen“.

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