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So / Konzert

The Builders And The Butchers & Autopilot is for Lovers

The Builders and the Butchers (USA) // Folk, Rock, Blues

Die Welt ist ein Pulverfass. Wer hält eigentlich das Streichholz?

Die Antwort darauf haben THE BUILDERS AND THE BUTCHERS auf ihrer jüngsten Platte zwar nicht, dafür lotet das Quintett aus Portland/ Orgeon aber auf den elf Songs von „The Spark“ den schmalen Grat zwischen Funke und Flächenbrand aufs Spannendste aus. Dass sich das auf so vielen Ebenen als so viel ergiebiger erweist, ist dabei nicht nur der aktuellen politischen Situation in ihrem Heimatland geschuldet.

Nach ihrer erfolgreichen Tour im vergangenen Jahr, kommen THE BUILDERS AND THE BUTCHERS für ein paar Shows in unsere Breiten.

Ihre musikalischen Anfänge machte die ursprünglich aus dem harschen Alaska stammende Formation um Frontmann Ryan Sollee als „Funeral Band“ in den Straßen Portlands. Nur konsequent also, dass sie sich eher in den dunklen Ecken der Populärmusik eingerichtet haben. Thematisch und textlich bleiben sie dabei traditionell gern metaphorisch bis ominös. Nur eines ist meist gewiss, es sieht nicht gut aus.

Auch auf ihrem fünften Album „The Spark“, das vergangenes Frühjahr beim Münchner Label Instrument Village erschienen ist, gibt es wieder reichlich von Tod und Teufel, aus Feldern werden Friedhöfe, und über allem schweben Sünde und Verdammnis. Jedoch wären sie nicht THE BUILDERS AND THE BUTCHERS, die die Ambivalenz schon im Bandnamen tragen, würden sie das eindimensional angehen. Ihre düster bis morbiden Geschichten verpacken sie in eine stimmungsvolle und facettenreiche Soundwelt zwischen Folk, Rock, Blues und Bluegrass.

Autopilot is for Lovers (USA) // Indie-Rock Blues

The band describes their music to co-workers as „indie-rock blues with some Balkan folk inspiration,“ but besides this overall melding of genres, there is also a lot of variance among the songs themselves. With its emphasis on the accordion and creative lyrics, „Whale Belly“ is dramatic and darkly romantic. „Come Now“ has more classical and melodic instrumentation, thanks to a lovely piano interlude, „Left of the Sun“ borders on grunge, and the intro to „Trust“ sounds like it could be a quiet Iron & Wine folk song.

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